Guten-A-Band produziert Hit fürs Rosenheimer Herbstfest

Wie entstand die Idee zu „Rosenheim“?
Entstanden ist die Idee beim Starkbierfest im März. Dort waren wir als Band engagiert und haben beim Soundcheck einfach ein Bluesschema gespielt und dazu die Textzeile „Rosenheim – bring doch mal Rosen heim“ improvisiert. Das Feedback war riesig. Also haben wir Musik und Text weiterentwickelt und im Studio eingespielt. Fürs Video sind wir mit 60 Rosen in die Rosenheimer Innenstadt und haben die dort verteilt. Das kam nicht nur bei den beschenkten Frauen super an, sondern bringt auch ganz besondere, unverfälscht authentische Momente ins Video.

 

Und jetzt ist „Rosenheim“ ein Hit?
Zumindest wurde der Song von den Hörern der Bayernwelle Südost bereits zum Sommerhit 2019 gewählt. Damit landeten wir noch vor Ed Sheeran, worauf wir durchaus ein bisschen stolz sind. Alle Kapellmeister beim Herbstfest haben die Noten von „Rosenheim“ und im Auer-Zelt wird die Kapelle den Song jeden Tag spielen. Der Song wird auch ganz sicher bei unserem Programm mit dabei sein, wir spielen am mittleren Wiesn-Samstag, den 8. September, im Auer-Zelt. Als einzige Nicht-Trachtenkapelle übrigens. Und damit wir auch im Bierzelt richtig Dampf machen können, bringen wir bei diesem Auftritt drei Bläser mit und spielen als Big-Band.

 

Seit wann macht Ihr Zwei schon Musik?

Gefühlt seit dem Kindergarten, also schon ziemlich lange. Am Anfang haben wir bei Freunden auf Festen gespielt, dann bei Freunden von Freunden. Und als wir immer mehr Anfragen bekamen, haben wir unser Studium, das wir eh vernachlässigten, an den Nagel gehängt und uns auf die Musik konzentriert.

 

Und wer kam auf Euren Band-Namen?
Die „Tagesschau“. Sie begrüßt täglich die Menschen mit „guten Abend“ und schafft dadurch einen Wiedererkennungswert, den wir gerne nutzen.